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Seevetal/Marxen. Extreme Hitze drohte das Samtgemeindezeltlager der Kinderfeuerwehren in Marxen zu verhindern. Doch Svea Allert, Leiterin der Kinderfeuerwehr der Samtgemeinde Hanstedt, stellte kurzerhand das gesamte Konzept auf den Kopf. Das Ergebnis: ein sicheres und unvergessliches Wochenende für die teilnehmenden Kinderfeuerwehren aus Asendorf, Marxen, Sahrendorf-Schätzendorf und Thieshope.
Am Samstag, 27. Juni, stand zunächst eine Absage im Raum. Die Temperaturen waren so hoch, dass ein normales Zeltlager kaum verantwortbar schien. Die Feuerwehr bewies jedoch Flexibilität und passte das Programm komplett an die Wetterlage an.
Der Start wurde auf den kühleren Nachmittag verschoben. Statt des geplanten Spielplatzes sorgten eine Wasserrutschbahn, Wasserspiele und schattenspendende Pavillons für Abkühlung. Eine besondere Überraschung hatte die Firma Janz-Hüpfburg-Helden parat: Sie stellte den Kindern eine Slush-Eis-Maschine zur Verfügung und spendete auch die Füllung.
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Gut erfrischt ging es zum Abendessen über. Vor Ort wurden frisch gekochte Nudeln mit Bolognese-Soße serviert. Anschließend machten sich die Kinder zu einer Marschrunde durch Marxen auf, bei der der Spaß im Fokus stand.
Auch beim Nachtlager zeigte sich die Stärke der Gemeinschaft. Dank der schnellen Zusammenarbeit mit der Gemeinde Marxen und dem MTV Marxen durften die Kinder in der örtlichen Turnhalle übernachten. Das erwies sich als doppeltes Glück: Die Halle bot nicht nur angenehme Kühle, sondern am Sonntagmorgen auch perfekten Schutz vor einem aufziehenden Gewitter.
Der Sonntag, 28. Juni, startete mit Brötchen, die der Salzbäcker spendierte. Nach einer letzten Spielrunde endete das Lager pünktlich vor der Mittagshitze. Die Organisatoren dankten allen Helfern und Sponsoren, die dieses Erlebnis möglich gemacht haben. (dh)
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