
Seevetal/Karoxbostel. Mehr als 40 Fachleute aus LEADER-Regionen in ganz Deutschland besuchten die Wassermühle Karoxbostel. Das historische Gebäude diente als Vorzeigeprojekt für den erfolgreichen Einsatz von LEADER-Fördermitteln. Die Gäste erlebten eindrucksvoll, was an der Wassermühle in den vergangenen Jahren entstanden ist.
Die Besucher erhielten Einblicke in die vielen Projekte, die aus der Mühle einen lebendigen Ort für Kultur, Bildung und Begegnung gemacht haben. Die Entwicklung zeigt beispielhaft, wie Fördermittel zur Belebung ländlicher Räume beitragen können.
„Hier zeigt sich, was passieren kann, wenn Menschen vor Ort eine Idee haben, zusammen anpacken und dabei von Fördermitteln unterstützt werden”, betont Emily Weede. Die Möglichkeit, die Mühle stellvertretend für die Gemeinde Seevetal und die gesamte LEADER-Region zu zeigen, sei eine große Freude. „Das ist auch eine große Anerkennung für das Engagement der vielen Ehrenamtlichen”, sagt Weede.
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Besonderes Lob von Teilnehmerin
Die positive Resonanz bestätigte sich auf der Rückfahrt. „Auf der Rückfahrt berichtete eine Teilnehmerin, dass sie aus ihrer Heimatregion zwar auch Mühlen kenne, aber die Wassermühle Karoxbostel doch wirklich etwas ganz Besonderes sei”, ergänzt Regionalmanagerin Annika Paulini.

Im Schweinehaus konnten die Teilnehmer viele Informationen zur LEADER-Region ACHTERN-ELBE-DIEK finden. Auf insgesamt 36 Plakaten wurden Projekte und Impressionen aus der Region vorgestellt.
Die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume veranstaltet jährlich ein bundesweites Treffen der LEADER-Regionen. Ein Kernstück der zweitägigen Tagung sind Exkursionen in die umliegenden LEADER-Regionen, um gute Beispiele direkt vor Ort erlebbar zu machen. Da das diesjährige Treffen in Lüneburg stattfand, durfte die LEADER-Region ACHTERN-ELBE-DIEK eine Exkursion ausrichten. (dh)
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