
Seevetal/Hittfeld. Wieder einmal hieß es Alarm für die Freiwillige Feuerwehr Maschen. Am Dienstagabend rückten die Einsatzkräfte wegen eines gemeldeten Fahrzeugbrands aus. Binnen zwei Wochen war dies bereits der vierte Einsatz mit einem vermeintlich brennenden Auto als Anlass.
Autofahrer hatten zuvor ein vermeintlich brennendes Fahrzeug auf der Autobahn 1 in Richtung Bremen gemeldet, das sich kurz vor der Anschlussstelle Hittfeld befinden sollte.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bot sich jedoch ein anderes Bild als erwartet. Ein VW stand auf dem Standstreifen, abgesichert durch die Autobahnpolizei. Feuer oder Rauch waren nicht zu sehen. Ganz anders als noch am Samstag, als die Wehr einen in voller Ausdehnung brennenden Wagen auf der Autobahn 1 kurz vor Harburg ablöschen musste.
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Wärmebildkamera deckt Problem auf
Die Maschener Feuerwehrleute überprüften das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera. Dabei stellten sie eine erhebliche Wärmeentwicklung im Motorbereich fest. Dämmmaterial war durch die Hitze bereits betroffen und an einer Stelle geschmolzen. Ein Löschmitteleinsatz war nicht erforderlich.
Die Fahrzeuginsassen mussten das Auto in Hittfeld von der Autobahn fahren und auf einem Parkplatz abstellen. Für die Feuerwehr war der Einsatz bereits nach 15 Minuten beendet. Die Autobahnpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. (dh)
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