
Seevetal/Hörsten. Sechs Rettungsschwimmer der DLRG Seevetal tasteten sich durch die Dunkelheit. Mit Spezialgeräten suchten sie kürzlich am Abend den See im großen Moor ab. Kaltes Wasser und fehlende Sicht machten die Übung zu einer Herausforderung.
Die Helfer setzten zwischen 19 und 20.30 Uhr verschiedene Geräte ein. Mit sogenannten AquaEyes und einer Unterwasserdrohne suchten sie im Wasser nach vermissten Personen. Die Suche führten die Rettungsschwimmer dabei sowohl direkt aus dem Wasser als auch von einem Schlauchboot aus durch.
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Die Übung war Teil eines regelmäßigen Dienstabends. Bei diesen Treffen trainiert die DLRG Seevetal häufig praktische Fähigkeiten. So bleiben die Retter für den Ernstfall vorbereitet. (dh)
















