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Seevetal/Thieshope. Ein gemeldeter Lkw-Brand auf der Autobahn 7 hat am Montagabend die Feuerwehren der Region auf den Plan gerufen. Gegen 17.46 Uhr löste die Leitstelle Alarm für die Wehren aus Brackel und Ohlendorf sowie die Einsatzleitwagen der Samtgemeinde Hanstedt aus.
Glücklicherweise stellte sich die Lage vor Ort weniger dramatisch dar als zunächst befürchtet. Als die ersten Einsatzkräfte auf der A7 in Richtung Hamburg eintrafen, stand der Lastwagen nicht in Vollbrand. Der stellvertretende Ortsbrandmeister aus Brackel und Einsatzleiter Michael Garbers stellte bei der ersten Erkundung eine überhitzte Bremse an dem Fahrzeug fest. Die starke Hitzeentwicklung hatte bereits für deutliche Rauchentwicklung gesorgt.
Um eine Brandausbreitung auf die Reifen oder den Auflieger zu verhindern, handelte die Feuerwehr zügig. Ein Trupp rüstete sich vorsorglich mit umluftunabhängigem Atemschutz aus und nahm ein Schnellangriffsrohr vor, um die betroffene Achse herunterzukühlen. Der mit Auftausalz beladene Lkw konnte so gesichert werden, ohne dass die Ladung Schaden nahm.
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Hauptfahrstreifen gesperrt
Für die Pendler auf der A7 blieb der Einsatz nicht ohne Folgen. Für die Dauer der Löscharbeiten und der anschließenden Kontrolle musste der Hauptfahrstreifen in Fahrtrichtung Hamburg komplett gesperrt werden. Insgesamt waren 31 Einsatzkräfte alarmiert worden. Da die Feuerwehr Brackel die Lage schnell im Griff hatte, konnten das Tanklöschfahrzeug aus Ohlendorf und der Einsatzleitwagen der Samtgemeinde die Anfahrt abbrechen und wieder einrücken. Nach Abschluss der Kühlmaßnahmen wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. (dh)
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