Feuerwehr Ramelsloh meistert heiklen Patienten-Transport auf Glatteis

Mit Split und Arbeitsleinen sicherten die Feuerwehrleute die Fahrtrage auf dem gefährlich glatten Abhang. Foto: Clemens Cohrs, FF Ramelsloh
Mit Split und Arbeitsleinen sicherten die Feuerwehrleute die Fahrtrage auf dem gefährlich glatten Abhang. Foto: Clemens Cohrs, FF Ramelsloh

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Seevetal/Ramelsloh. Ein Patient musste transportiert werden, doch der Weg zum Rettungswagen glich einer Rutschbahn: Die Freiwillige Feuerwehr Ramelsloh rückte am Sonntagvormittag zu einem ungewöhnlichen Einsatz aus. Um 10.11 Uhr hatte die Winsener Rettungsleitstelle die Feuerwehr in die Straße „Vor dem Haßel” alarmiert. Der Rettungsdienst benötigte dringend Unterstützung beim Transport eines Patienten. 

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Das Problem war schnell erkennbar: Der Rettungswagen stand oberhalb eines abschüssigen Weges. Am unteren Ende betreute der Rettungsdienst bereits den Patienten. Der Untergrund war spiegelglatt. Ein Transport mit der Trage erschien viel zu gefährlich, teilte die Feuerwehr Seevetal mit. 

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Die alarmierten Feuerwehrleute machten sich sofort an die Arbeit. Zunächst streuten sie den rutschigen Zugangsweg mit Split ab. So schufen sie eine bessere und sicherere Erreichbarkeit. Die Fahrtrage sicherten sie anschließend mit Arbeitsleinen. Dann bugsierten die Einsatzkräfte die Trage sowohl per Zug als auch mit reiner Muskelkraft sicher zum wartenden Rettungswagen hinauf.

Mit Split und Muskelkraft zum Erfolg

Die Aktion gelang rasch und ohne Probleme. Wenige Minuten später konnte der Patient zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden. Für die Feuerwehr Ramelsloh war der Einsatz nach gut 30 Minuten beendet. (tj)

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