Renault kracht in Baustellenabsicherung auf der Autobahn 7

Die Autofahrerin wurde bei dem Zusammenstoß mit der Baustellenabsicherung verletzt und kam ins Krankenhaus. Foto: Feuerwehr Ohlendorf
Die Autofahrerin wurde bei dem Zusammenstoß mit der Baustellenabsicherung verletzt und kam ins Krankenhaus. Foto: Feuerwehr Ohlendorf

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Seevetal/Ramelsloh. Ein Renault ist in der Nacht zu Donnerstag auf der Autobahn 7 bei Ramelsloh frontal in einen Warn- und Sicherungsanhänger einer Baustelle gekracht. Die Fahrerin wurde bei dem Zusammenstoß verletzt. Weil zunächst davon ausgegangen wurde, dass die Frau in dem stark beschädigten Wagen eingeklemmt sei, rückten mehrere Feuerwehren und der Rettungsdienst zu einem Großeinsatz aus.

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Um 0.37 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Ohlendorf und Maschen, ein zweiter Rüstwagen der Feuerwehr Jesteburg sowie ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes und der in Winsen stationierte Notarzt der Rettungsdienstgesellschaft des Landkreises Harburg alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache war die Frau mit ihrem Renault in Höhe der Anschlussstelle Ramelsloh auf der Richtungsfahrbahn Hamburg in die Baustellenabsicherung gefahren. 

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Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte gab es jedoch schnell Entwarnung. Die Frau war nicht eingeklemmt. Große Teile der Feuerwehren konnten daher rasch wieder abrücken. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzte zunächst im Fahrzeug.

Ohne technische Hilfe befreit

Anschließend konnte die Frau ohne technische Hilfsmittel aus dem zerstörten Auto befreit und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben werden. Sie kam zur weiteren Versorgung in ein umliegendes Krankenhaus.

Die Feuerwehrkräfte streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und reinigten die Autobahn notdürftig. Zudem klemmten sie die Fahrzeugbatterie ab und sicherten den zerstörten Sicherungsanhänger. Für die Aufräumarbeiten musste die Autobahnmeisterei nachgefordert werden, die auch die Baustellenabsicherung wieder einrichtete.

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Für die Feuerwehr war der Einsatz nach gut einer Stunde beendet. Die Beamten des Autobahnpolizeikommissariats Maschen haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Unfallursache ist bislang unbekannt. Für die Dauer der Rettungsarbeiten musste die Autobahn 7 in Richtung Hamburg gesperrt werden. (tj)

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