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Seevetal/Hittfeld. Rund 50 Einsatzkräfte trainierten am Donnerstagabend am Meyermannsteich am Göhlenbach in Hittfeld die Rettung von Menschen und Tieren aus zugefrorenen Gewässern. Die Übung begann um 19.30 Uhr. Beteiligt waren die Feuerwehren Hittfeld und Glüsingen sowie die DLRG-Ortsgruppen Seevetal, Maschen und Taucher aus Buchholz.
An vier verschiedenen Stationen testeten die Retter unterschiedliche Techniken. Dabei kamen Leitern der Feuerwehr, ein Eisrettungsschlitten der DLRG, ein Schlauchboot sowie Wurfsäcke und ein Spineboard zum Einsatz.
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Die Feuerwehrleute erprobten zudem, wie sich Leiterteile als Rettungsmittel auf dem Eis verhalten, um an eingebrochene Personen heranzukommen.
Lebensgefahr auf Eisflächen

Nico Büchner, Gruppenführer im Katastrophenschutz der DLRG Seevetal, betonte die Wichtigkeit solcher gemeinsamen Übungen und warnte eindringlich vor dem Betreten der Eisflächen.
„Aktuell besteht Lebensgefahr. Selbst hier hören und sehen wir, dass wenn man nur einen Meter aufs Eis raufgeht, dass es schon knackt. Das heißt, das Eis kann sofort einbrechen, auch wenn man erst ein paar Meter drauf ist”, sagt Büchner. Besonders gefährlich sind auch die Uferbereiche, die oft noch nicht durchgefroren sind. (dh)
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