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Seevetal/Hittfeld. In der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) Hittfeld haben sich vergangene Woche mehr als 60 Vertreter des Katastrophenschutzes getroffen. Zum vierten Mal lud das Kreisverbindungskommando der Bundeswehr gemeinsam mit der Kreisverwaltung zum sogenannten 3K-Treffen ein.
Die Teilnehmer kamen von Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Polizei, Bundeswehr und weiteren Einrichtungen. Ihr gemeinsames Ziel: Die Zusammenarbeit im Ernstfall durch persönliches Kennenlernen zu verbessern. Kreisrätin Annerose Tiedt betonte die Bedeutung der regelmäßigen Treffen: „Der Katastrophenschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die auf sorgfältiger Vorbereitung, verlässlicher Zusammenarbeit und gegenseitigem Vertrauen beruht.”
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Bundeswehr sieht Vorteile durch Netzwerke
Oberstleutnant der Reserve Jürgen Meinberg unterstrich die Wichtigkeit persönlicher Kontakte: „Wer sich kennt, kommuniziert besser – auch in der Krise” Als Leiter des Kreisverbindungskommandos sieht er in den entstehenden Netzwerken einen idealen Weg zur Optimierung der Zusammenarbeit.
Positive Erfahrungen aus Übung
Lena Wieckhorst von der Abteilung Rettungsdienst Brand- und Katastrophenschutz berichtete mit Meinberg von einer gemeinsamen Übung an der Bundesakademie für Bevölkerungs- und Zivilschutz in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Erkenntnisse daraus fließen nun in die weitere Zusammenarbeit im Landkreis ein.
Ausbau der Vernetzung geplant
Die Veranstalter wollen das Format „Köpfe vor der Krise kennen” fortführen und ausbauen. Künftig sollen auch Vertreter der Städte und Gemeinden einbezogen werden. (dh)
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