19 Jahre Kooperation: Straßenbaubehörde und Landkreis Harburg ziehen positive Bilanz

Beim Besuch bei der BGS in Hittfeld: Timo Quander (Mitte), Präsident der NLStBV, seine Stellvertreterin Katja Pott (li. daneben), Erster Kreisrat Josef Nießen (5. v. re.), Dirk Möller (li.), Leiter des NLStBV-Geschäftsbereiches Lüneburg, und Thomas Schmidt (2. v.re.), Leiter Betrieb Kreisstraßen, mit Mitarbeitenden der BGS sowie der NLStBV. Foto: Landkreis Harburg
Beim Besuch bei der BGS in Hittfeld: Timo Quander (Mitte), Präsident der NLStBV, seine Stellvertreterin Katja Pott (li. daneben), Erster Kreisrat Josef Nießen (5. v. re.), Dirk Möller (li.), Leiter des NLStBV-Geschäftsbereiches Lüneburg, und Thomas Schmidt (2. v.re.), Leiter Betrieb Kreisstraßen, mit Mitarbeitenden der BGS sowie der NLStBV. Foto: Landkreis Harburg
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Seevetal/Hittfeld. Die Zusammenarbeit zwischen der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) und dem Landkreis Harburg ist ein Erfolgsmodell. Das betonte Timo Quander, Präsident der NLStBV, bei seinem Besuch der Betriebsgemeinschaft Straßendienst (BGS) in Hittfeld.

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Die seit 19 Jahren bestehende Kooperation ist in Niedersachsen einzigartig. Josef Nießen, Erster Kreisrat des Landkreises Harburg, sieht in der Zusammenführung der Betriebsdienste eine richtige Entscheidung. „Die Kompetenzen und Ressourcen an einer Stelle zu bündeln, hat zahlreiche Synergieeffekte freigesetzt”, sagt Nießen. 

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Quander hebt besonders die Vorteile der gebündelten Ressourcen hervor. „Die bessere Auslastung des Fuhrparks und die Synergieeffekte eines gemeinsamen Bauhofes mit Werkstätten sind nur einige Vorteile”, sagt der NLStBV-Präsident.

Bei der Besichtigung des Bauhofs nahmen auch Katja Pott, stellvertretende NLStBV-Präsidentin, Dirk Möller, Leiter des NLStBV-Geschäftsbereiches Lüneburg, und Thomas Schmidt, Leiter des Betriebs Kreisstraßen, teil. Gemeinsam mit Tim Jargstorff, BGS-Leiter, und seinem Stellvertreter Jan Mackenthun diskutierten sie aktuelle Verkehrsthemen.

Im Fokus standen der Zustand der Brücken im Landkreis Harburg sowie Fördermöglichkeiten nach dem Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz. Die Gesprächsteilnehmer stellten fest, dass der Landkreis Harburg einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Radwegen an Bundes‑, Landes- und Kreisstraßen aufweist. (dh)

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