Bürgermeisterin Weede unterstützt Protest: Whyte Dynner gegen ICE-Neubaustrecke in Seevetal

Ein Kreuz als Symbol für die Einhaltung der Alpha-E Variante.
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Seevetal/Ramelsloh. Die Bürgerinitiative Y‑Monster setzt ein ungewöhnliches Zeichen gegen die geplante ICE-Neubaustrecke durch Seevetal. Mit einem Whyte Dynner protestieren die Bürger am Sonntag, 14. September, ab 14 Uhr in der Marxener Straße zwischen Ramelsloh und Marxen gegen die Pläne der Deutschen Bahn – seevetal-aktuell.de berichtete.

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Der Protest gegen die ICE-Trasse nimmt in Seevetal weiter Fahrt auf. Ende August berichtete das ZDF bundesweit von einer Demonstration der Bürgerinitiative Trassenalarm. Die Initiative ruft nun auch zur Teilnahme am Whyte Dynner auf. Die Deutsche Bahn plant entgegen früherer Absprachen im Dialogforum Schiene Nord nun doch keine Erweiterung der bestehenden Trasse. Stattdessen soll eine komplett neue ICE-Strecke quer durch Seevetal entstehen. Seevetals Bürgermeisterin Emily Weede stellt sich klar hinter den Protest: „Von Seevetal geht ein ganz klares Zeichen an die Bahn aus. Mit uns ist diese Trasse nicht zu machen”, sagt Weede.

Wassermühle von Trasse bedroht

Die historische Wassermühle Karoxbostel läge direkt auf der geplanten Neubaustrecke. „Diese Trasse würde durch das Denkmal führen”, sagt Weede, die als Vorsitzende des Mühlenvereins am Tag des offenen Denkmals von 11 bis 17 Uhr vor Ort sein wird. Andreas Rakowski, zweiter stellvertretender Bürgermeister, vertritt sie beim Whyte Dynner. (dh)

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