Wassersportler löst Großalarm auf Elbe aus: 100 Retter im Einsatz

Massive Suchaktion: Hubschrauber und Rettungsboote durchkämmen die Elbe nach dem vermeintlich in Not geratenen Kitesurfer. Foto: Hamann
Massive Suchaktion: Hubschrauber und Rettungsboote durchkämmen die Elbe nach dem vermeintlich in Not geratenen Kitesurfer. Foto: Hamann
Werbung
WABA Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen
Hier gehts zur Anzeige
Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen
Hier geht es zur Anzeige von Kervita
Club CCM Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen

Seevetal/Laßrönne. Ein vermeintlicher Notfall eines Kitesurfers hat am Freitagmittag für einen Großeinsatz an der Elbe gesorgt. Mehr als 100 Rettungskräfte suchten nach einem Mann, der sich nach eigenen Angaben zu keinem Zeitpunkt in Gefahr befand.

Werbung
Löffelsend Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen
="Anzeige
Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen
jobnext24 Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen
Edeka Dalinger Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen

Besorgte Zeugen hatten um 13.45 Uhr einen Notruf abgesetzt, nachdem sie einen Wassersportler nach einem Sturz in der Elbe treiben sahen. Der Vorfall ereignete sich auf der Elbe im Bereich Winsen/Kirchwerder zwischen dem Landkreis Harburg und Hamburg. 

Werbung

Die Leitstellen in Hamburg und Niedersachsen reagierten sofort und schickten ein Großaufgebot an Rettungskräften zur Elbe. Neben mehreren Rettungsbooten kamen auch ein Rettungshelikopter sowie ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

+++ Melde dich jetzt für unseren WhatsApp-Newsticker an und erhalte die wichtigsten Nachrichten direkt auf dein Handy! – Hier klicken und abonnieren +++

Der gesuchte Wassersportler hatte sich in der Zwischenzeit eigenständig und unverletzt ans Ufer bei Laßrönne im Landkreis Harburg gerettet. Gegenüber den Einsatzkräften erklärte er, dass Stürze beim Kitesurfen normal seien und häufig von Außenstehenden falsch eingeschätzt würden.

Der unverletzte Wassersportler spricht mit Polizisten. Foto: Hamann
Der unverletzte Wassersportler spricht mit Polizisten. Foto: Hamann

Der Sportler trug während des Vorfalls einen Neoprenanzug, der vor der Kälte schützte. Nach etwa 45 Minuten konnten die Einsatzkräfte den Einsatz beenden und gegen 14.30 Uhr wieder einrücken. (dh/JOTO)

Werbung
M&K Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen
Lehmann Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen
SPD Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen