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Seevetal. Im Hotel Maack in Maschen fand kürzlich die Jahreshauptversammlung der SPD-Seevetal statt. Unter der Leitung von Andreas Rakowski, der die Mitglieder herzlich begrüßte und die Versammlung eröffnete, wurden wichtige Weichen für die Zukunft des Ortsvereins gestellt. Nach den Berichten und der einstimmigen Entlastung des bisherigen Vorstands stand die Wahl des neuen Vorstands im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Abstimmung erfolgte geheim.
Dabei wurde Andreas Rakowski erneut als Vorsitzender bestätigt und führt die SPD-Seevetal weiterhin an. Philipp Herrman wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und ist neu im Vorstand dabei. Er soll künftig eine Schlüsselrolle übernehmen. Renate Clausen-Sainer bleibt für die Finanzverwaltung verantwortlich, während Marianne Landeck weiterhin die Protokollführung übernimmt. Als Beisitzer und Beisitzerinnen wurden Jan-Marcus Hinz, Sven Tobaben, Veronika Schwarz, Sabine Schulz-Rakowski und Uta Renken-Ott in den Vorstand gewählt.
Bedankt wurde sich bei den bisherigen Vorstandsmitgliedern Conny Habedank und Aleksandra Matull, die sich über viele Jahre hinweg mit großem Engagement für den Ortsverein eingesetzt und prägende Beiträge zur Arbeit des Vorstands geleistet haben. Im Anschluss an die Wahlen wurde eine angeregte Diskussionsrunde geführt. Hierbei wurden den Mitgliedern eine Reihe von Themen aus dem Kreistag vorgestellt sowie von brandaktuellen Ereignissen aus der Gemeinderatsfraktion berichtet.
Ein weiteres zentrales Thema der Versammlung war der Blick auf den bevorstehenden Unterbezirksparteitag, der Ende März 2025 in Seevetal stattfinden wird. Andreas Rakowski kündigte an, dass die Kandidatenvorschläge für die Delegiertenwahl Anfang Februar in einer weiteren Mitgliederversammlung beschlossen werden sollen.
Abschließend standen die Planungen für den Bundestagswahlkampf im Fokus. Rakowski betonte, dass die Vorbereitungen unmittelbar nach den Feiertagen starten. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht die Unterstützung der Bundestagskandidatin Svenja Stadler, um das Direktmandat im Landkreis zu gewinnen. (dh)


















