Feuerwehr Ramelsloh hat sich ein neues Haus gebaut

Über den eingeweihten Anbau in Ramelsloh freuen sich v.l. Bauleiter Stefan Gehrmann, Gemeindebrandmeister Rainer Wendt, Ortsbrandmeister Clemens Cohrs, der Leiter der Gebäudewirtschaf der Gemeinde Seevetal Ingo Knedel, Seevetals Feuerschutzausschussvorsitzende Berit Rothe, Ramelslohs Bürgermeister Norbert Wilezich und Seevetals stellvertretender Bürgermeister Norbert Fraedrich und Angelika-Tumuschat Bruhn.
Über den eingeweihten Anbau in Ramelsloh freuen sich v.l. Bauleiter Stefan Gehrmann, Gemeindebrandmeister Rainer Wendt, Ortsbrandmeister Clemens Cohrs, der Leiter der Gebäudewirtschaf der Gemeinde Seevetal Ingo Knedel, Seevetals Feuerschutzausschussvorsitzende Berit Rothe, Ramelslohs Bürgermeister Norbert Wilezich und Seevetals stellvertretender Bürgermeister Norbert Fraedrich und Angelika-Tumuschat Bruhn.
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Seevetal/Ramelsloh. Nach fünfmonatigen Bauzeit konnte die Feuerwehr Ramelsloh jetzt den neuen Anbau am Gerätehaus der Wehr in Betrieb nehmen. Zur feierlichen Einweihung waren neben den Mitgliedern der Feuerwehr auch zahlreiche Gäste, darunter Seevetal stellvertretender Bürgermeister Norbert Fraedrich und Gemeindebrandmeister Andreas Wendt, der Einladung gefolgt.

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Gemeinsam wurde der neue Anbau angeschaut und bestaunt. Besonders ist an dem Gebäude, dass der Anbau in Eigenleistung von Feuerwehrleuten errichtet wurde. „Nur das Rolltor musste von einer Fachfirma eingebaut werden“, sagt Bauleiter und stellvertretender Ortsbrandmeister Stefan Gehrmann. 

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Weil die Feuerwehrleute den Bau des Gebäudes selbst in die Hand nahmen, freut sich jetzt auch die Gemeinde Seevetal. Diese musste für den Bau lediglich 40.000 Euro Materialkosten aufbringen. Insgesamt haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr Ramelsloh weit mehr als 1.200 Arbeitsstunden in den Neubau gesteckt. „Bei diesem handelt es sich um ein Holzständerbauwerk, das mit Sandwichplatten an der Seite und als Dacheindeckung versehen ist“, so Pressesprecher Matthias Köhlbrand von der Feuerwehr Seevetal.

Um den Anbau zu ermöglichen, musste im vorhandenen Feuerwehrhaus ein großer Durchbruch erfolgen. Im neuen Gebäude wurden durch den Anbau jetzt zwei Einstellplätze geschaffen. Dort soll in Zukunft ein Bus für die Jugendfeuerwehr und ein Transportanhänger untergestellt werden. Neben den Stellplätzen wurde auch ein neuer Lagerraum im Feuerwehrhaus integriert. 

„Dieser Anbau ist zukunftsorientiert“, betonte Ortsbrandmeister Clemens Cohrs. Alle lobten die Bauweise und das große Engagement aller Beteiligten. Ein besonderer Dank ging auch an viele Privatpersonen und Firmen, die für den Bau die nötigen Maschinen und Gerätschaften bereit gestellt haben. (dh/ein)

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