„Handys werden in der Umkleide-Kabine nicht benutzt!”

Jens Barck und Diana Menke arbeiten für „Sport ohne Angst“ in Fleestedt. Foto: Vergin
Jens Barck und Diana Menke arbeiten für „Sport ohne Angst“ in Fleestedt. Foto: Vergin

Werbung

Kreisvolkshochschule - Hier geht es zur Webseite

Werbung

Politische Werbung

Transparenzhinweis

Grüne Seevetal - Hier geht es zur Webseite

Werbung

Physio im CCM Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen

Politische Werbung

Transparenzhinweis

Timo Röntsch - Hier geht es zur Webseite

Werbung

Seevetal/Fleestedt. „Sport ohne Angst”. So heißt das neue Konzept am TuS Fleestedt zum Schutz vor sexualisierter Gewalt.

Politische Werbung

Transparenzhinweis

FDP Seevetal - Hier geht es zur Webseite

Werbung

Löffelsend Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen

Werbung

Politische Werbung

Transparenzhinweis

SPD Seevetal - Hier geht es zur Webseite

Werbung

Edeka Dalinger Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen

Politische Werbung

Transparenzhinweis

„Sport im TuS Fleestedt soll Spaß machen, Angst hat hier nichts zu suchen.“ Das ist das Ziel des Vereins, der zusammen mit Experten der Landessportjugend Niedersachsen an einem Schutzkonzept vor sexualisierter Gewalt arbeitet. Die Jugendtrainer Diana Menke und Jens Barck haben die Aufgabe übernommen, ein Schutzkonzept für den Verein zu erarbeiten und anschließend mit dem Vorstand umzusetzen. 

Werbung

„Schon bei unserem ersten Treffen mit dem Beraterteam der Landessportjugend wurde klar, dass es ein Konzept nicht aus der Schublade gibt“, erläutert Menke. Neben eindeutig strafbaren Verhalten gibt es viele Grauzonen, in denen Risiken schlummern könnten. Hier muss man sich erst einmal eine Meinung bilden, welches Verhalten man hinnehmen kann und welches nicht. Beim TuS wird daher eine Diskussion mit Übungsleitern aus allen Sparten des Vereins geführt. 

Das Ergebnis soll dann in einem „Kompass zum Schutz vor sexualisierter Gewalt“ zusammengefasst, der für Sportler und Übungsleiter, aber auch für Eltern und sonstige Besucher von Sportveranstaltungen Verhaltenshinweise gibt. „Hierin wird zum Beispiel geregelt, dass Handy und Fotoapparate in Kabinen nicht benutzt werden dürfen, damit nicht heimlich Fotos aufgenommen und verschickt werden können und natürlich ganz wichtig: Jeder darf ‚Nein‘ sagen, wenn er mit einer Situation im Training nicht einverstanden ist“, führt Menke aus.

Der Kompass soll aber nicht nur dem Schutz der Sportler dienen, vielmehr wollen wir auch unseren Übungsleitern und Trainern, die diese Aufgabe zumeist ehrenamtlich übernommen haben, eine Sicherheit für ihre Arbeit geben, erläutert Jens Barck weiter. „Niemand soll aus Angst davor, dass sein Verhalten möglicherweise falsch interpretiert wird, davon abgehalten werden, Traineraufgaben im Verein zu übernehmen.“ (tj/ein)

Werbung

WABA Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen

Werbung

Lehmann Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen

Werbung

Hier geht es zur Anzeige von Kervita

Werbung

M&K Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen

Politische Werbung

Transparenzhinweis

Grüne Landkreis Harburg - Hier geht es zur Webseite